Etwas "graue" Theorie gehört halt auch dazu
und was ist überhaupt Line Dance,
mehr darüber auf dieser Seite.....

Eine "schöne" Definition habe ich bei den "Bald Eagles" gefunden:
....weitere Infos über die History sind wie folgt:
....wie Ihr bemerkt gibt es hin & wieder ein paar kl.Unterschiede
bei den Ausführungen bezw.Definitionen,
aber das ist ja auch alles ganz egal,
die Hauptsache ist wir haben....
"Spass am Tanzen"

Hier könnt Ihr ein paar Grundbegriffe
und-schritte,nach unserem "relativ" kurzem
Monolog,nachlesen:
Falls Ihr diese Schritte einmal in die Praxis umsetzt,
bekommt Ihr mit,dass es von jeder Schrittfolge zahlreiche
Variationen gibt!
Wenn die/der Eine oder Andere das alles gelesen hat,wird
sie/er sicherlich sagen:"Ohlalla,ohne mich...".
Aber es wird ja bekanntlich alles nicht so heiß gegessen
wie es gekocht wird,da spreche ich(Petra)aus meiner ganz
persönlichen Erfahrung!!!
Wir haben in unserer Gruppe eine Tänzerin,die am liebsten
nach ein paar Monaten alles hingeworfen hätte & heute
ist sie nicht mehr zu bremsen!
Man spricht ja in "Line-Dance-Kreisen",dass man regel-
recht "süchtig" danach werden kann.
Oder man kann auch von "Line-Dance-Fieber" sprechen,
aber Gott sei Dank,macht weder das Eine noch das Andere
wirklich krank!
Eher das Gegenteil ist der Fall & das können alle Linedancer,
so glauben wir,bestätigen.
Es macht halt einfach rießigen Spaß,wer Lust am Tanzen
hat & gerne (vorrangig) Country-Music hört,sollte sich das
nicht entgehen lassen!
&
Hier nun die einzelnen nötigen Bewegungsformen:
Cuban
= Cha Cha Cha und Rumba:
Der Tanz hebt & senkt den Körper nicht,sondern zeigt eine waagerechte
Hüftbewegung.Häufig bewegen sich Oberkörper & Hüfte in entgegengesetzte
Richtungen.Wenn Akzente gesetzt werden,dann häufig auf den Takten
1 od. 5.Syncropations('&')erfolgen oft im 'Up Beat' zwischen den Measures
(4&5 od.8&1).
Im Ergebnis soll der,für viele lateinamerikanische Tänze
typische "Hüftschwung" & das gegenläufige Schwingen von Hüft-u.
Schultergürtel sichtbar werden.
Lilt
= Polka und East Coast Swing (ECS)
Der Körper wird zwischen den Down Beats gehoben & mit dem Taktschlag
gesenkt.Der Style folgt weitgehend dem Muster 'step & step'.Häufig wird
der jeweils 8.Taktschlag besonders betont.Der erste Schritt fällt in der
Regel auf einen 'Down Beat'.
Im Ergebnis soll ein übermütig hüpfendes Auf-u.Abfedern des ganzen
Körpers deutlich werden.
Smooth
= Nightclub Twostep,Texas Twostep und West Coast Swing
Der Körper bleibt weitgehend auf einer Höhe.Bewegungen zwischen zwei
Taktschlägen ('&') sind die Ausnahme.Der Oberkörper wird weitgehend ruhig
gehalten.Betonungen geschehen oft durch Pausen auf dem 4.von
4 Taktschlägen.Der erste Schritt fällt in der Regel auf einen 'Down Beat'.
Im Ergebnis soll der ganze Körper kontinuierlich auf gleicher Höhe gehalten,
"wie auf Rollen" bewegt werden.
Rise & Fall
= Slow Waltz
Der Körper hebt & senkt sich rhythmisch und/oder schwingt weit hin & her.
Beim Heben stehen die Füße oft beieinander.Der erste Schritt fällt auf einen
'Down Beat'.
Im Ergebnis soll ein weiches,rundes,harmonisches Heben & Senken des ganzen
Körpers deutlich werden.
